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Die Ausbildung Erzieherin

Die Ausbildung Erzieherin eröffnet dir nach dem Abschluss ein weites Betätigungsfeld. Erzieherinnen arbeiten in Kindergärten, Kinderhorten, in der Heimerziehung und teilweise in der Jugendarbeit.

An einer Berufsfachschule oder Fachakademie findet die schulische Ausbildung Erzieherin statt. Die Ausübung des Berufes erfordert ein umfassendes theoretisches Wissen. Dieses Wissen ist Grundlage für die Arbeit mit den Kindern. Pädagogik, Soziologie und Religionslehre sind nur einige wenige Inhalte. Musikerziehung und Bewegungslehre sind auch Bestandteil der Ausbildung.

 

 

 

Die Unterschiede in der Ausbildung Erzieherin

Von Bundesland zu Bundesland wird die Ausbildung Erzieherin anders geregelt. Das beginnt schon mit der Ausbildungsdauer. Sie variiert zwischen zwei und vier Jahren.

Die Ausbildung Erzieherin endet auf jeden Fall mit der staatlichen Anerkennung. Um diesen Abschluss zu erlangen, sind zahlreiche mündliche und schriftliche Prüfungen abzulegen. Praktische Kenntnisse werden im Rahmen von Betriebspraktika oder Projektwochen erworben.

Eine Ausbildungsvergütung erfolgt nicht.

 

 

 

Persönliche Voraussetzungen für die Ausbildung Erzieherin

Du solltest die Ausbildung Erzieherin nur für dich wählen, wenn du Kinder und Jugendliche wirklich magst. Liebevoller Umgang mit den Kindern ist ebenso wichtig wie viel Verständnis und Einfühlungsvermögen, auf sie eingehen können, aber auch Durchsetzungsvermögen und den Kindern ihre Grenzen aufzeigen können.

Bei der Arbeit mit den Kindern darfst du auch nicht geräuschempfindlich sein. In der Gruppe sind Kinder nun einmal nicht sehr leise.